Gesundheitskiosk und Co. – ab Herbst/Winter könnten sie Realität werden Ein Wort-„Ungetüm“ mit 37 Buchstaben, die Abkürzung GVSG deutlich einfacher. Der Referentenentwurf liegt vor, ein Inkrafttreten könnte vielleicht am Herbst oder spätestens Anfang des kommenden Jahres folgen. Gesundheitskioske und Primärversorgungszentren sind nur zwei zentrale Stichworte. Doch was verbirgt sich dahinter genau? Welche Ziele werden verfolgt?Arzt…...

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Seit Jahren ist es in Deutschland gelebte und gewollte Praxis, dass ärztlich verordnete Präparate in der Apotheke gegen günstigere Medikamente substituiert werden können – und sollen!
Die Liste der austauschfähigen Substanzen ist lang: (Liste des Gemeinsamen Bundesausschusses, GBA).
Das Problem: Wer haftet eigentlich, wenn es beim Austausch zu einem (un)erwartbaren Problem kommt? Wer trägt die Verantwortung?
Arzt Dr. Dierk Heimann und Medizinjurist Prof. Dr. Thomas Schlegel diskutieren dies anhand eines Praxisfalls.

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Auch in der aktuellen Folge steht ein Thema im Fokus, mit dem sich Ärzt:innen nicht immer gerne beschäftigen: die Abrechnung. Darf ich eine Videosprechstunde als solche abrechnen, wenn ich als Arzt/Ärztin da bin, der/die Patient/in ebenso, aber die Technik streikt? Welche Leistungen darf ich per Videosprechstunde überhaupt abrechnen, Stichwort Diagnose-Stellung per Video erfassbar? Was tun bei einer fehlerhaften Abrechnung? Wie unterscheiden sich hier Kassenpatient/innen von Privatpatient/innen? Weshalb sollte gerade bei Privatpatienten unbedingt auch eine wirtschaftliche Aufklärung erfolgen und dokumentiert werden?

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Fluch und Segen zugleich?! In dieser Folge steht ein vom Medizinerinnen und Medizinern „ungeliebtes“, da zeitaufwendiges Thema auf der Agenda: Dokumentation. Weshalb ist es wichtig, dass die Patientin/der Patient nicht nur aufgeklärt, sondern dies auch ordnungsgemäß dokumentiert wird? Wie detailgenau muss dies erfolgen? Ist eine elektronische Dokumentation „besser“ als eine haptische? Bei einem Notfall am…...

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Welche Fallstricke lauern? Zum Auftakt dieser Praxisfall: Eine Mutter – getrennt lebend – möchte ihre minderjährige Tochter gegen Grippe impfen lassen. Darf man das einfach so machen oder wird das Einverständnis des Vaters zusätzlich benötigt? Ist es ein Unterschied, ob das Kind 4 oder 14 Jahre alt ist, Stichwort „einsichtsfähig“? Was, wenn es sich nicht…...

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