Seit 1. April 2026 ist die Lungenkrebsfrüherkennung mittels Niedrigdosis-Computertomografie (LDCT) eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie richtet sich an Personen mit einem deutlich erhöhten Lungenkrebsrisiko aufgrund eines langjährigen Tabakkonsums. Ziel ist die Detektion eines Bronchialkarzinoms in einem kurativ behandelbaren Stadium und damit die Senkung der lungenkrebsspezifischen Mortalität.